7 typische Shopping Fallen, die Deinen Kleiderschrank voller machen, aber Deinen Stil schlechter

Kennst Du das?

Du gehst shoppen, findest ein paar schöne Teile, bist erst einmal richtig zufrieden und denkst: Jetzt habe ich endlich wieder mehr Möglichkeiten.

Zu Hause hängst Du alles in den Schrank, freust Dich kurz und ein paar Wochen später stehst Du wieder davor und hast trotzdem das Gefühl, nichts Richtiges zum Anziehen zu haben.

Der Kleiderschrank ist voller geworden, aber Dein Styling nicht leichter.

Genau das ist der Punkt

Viele Frauen denken, sie hätten ein Kleiderschrankproblem, dabei haben sie eigentlich ein Shoppingproblem. Nicht, weil sie zu viel kaufen. Sondern weil sie zu oft ohne klares Konzept kaufen. Dann kommen nach und nach Teile in den Schrank, die für sich allein vielleicht schön sind, aber im Alltag nicht wirklich funktionieren. Sie passen nicht richtig zu den vorhandenen Sachen, nicht zur aktuellen Lebensphase, nicht zur Figur, nicht zur gewünschten Wirkung oder einfach nicht zu dem Gefühl, das Du beim Anziehen haben möchtest. Und irgendwann ist der Schrank voll, aber die Outfits fehlen.

Hier sind 7 typische Shopping Fallen

1. Du kaufst für ein Leben, das Du gar nicht führst

Das passiert unfassbar oft.

Du siehst ein Kleid, einen Blazer oder eine besondere Hose und denkst: Das wäre perfekt für diesen einen Anlass. Oder für die Version von Dir, die ständig auf Events ist, immer top gestylt durch die Stadt läuft und ein ganz anderes Leben führt.

Nur ist die Frage: Kommt dieses Leben in Deinem echten Alltag überhaupt vor?

Natürlich darf Kleidung inspirieren. Sie darf Dich größer denken lassen. Sie darf auch ein Stück Zukunft in Deinen Schrank bringen. Aber wenn Du ständig für Situationen kaufst, die kaum stattfinden, wird Dein Kleiderschrank irgendwann wunderschön, aber unpraktisch.

Dann hast Du tolle Einzelstücke, aber morgens im Alltag helfen sie Dir nicht weiter.

Viel wichtiger ist die Frage: Was brauchst Du wirklich in Deinem Leben?

Bist Du viel im Homeoffice?

Hast Du Kundentermine?

Gehst Du regelmäßig zu Netzwerkveranstaltungen?

Brauchst Du Looks für Content, Vorträge, Business Termine, private Dates oder entspannte Wochenenden?

Deine Kleidung sollte zu Deinem echten Leben passen und nicht nur zu einer Idee, die im Laden kurz aufregend war.

Mein Tipp:

Frag Dich vor dem Kauf ganz konkret: Wo werde ich dieses Teil in den nächsten vier Wochen tragen?

Wenn Dir kein echter Anlass einfällt, ist das Teil wahrscheinlich nicht falsch, aber im Moment auch nicht wirklich relevant.

2. Du kaufst schöne Einzelteile, aber keine Outfits

Das ist eine der größten Ursachen für volle Kleiderschränke.

Eine schöne Bluse hier, eine besondere Hose dort, ein Rock im Sale, ein Top in einer tollen Farbe. Alles für sich genommen völlig okay. Nur zu Hause merkst Du dann, dass nichts davon richtig zusammenarbeitet.

Und genau daraus entsteht dieses typische Gefühl: Ich habe so viele Sachen, aber keine fertigen Looks.

Ein gutes Kleidungsstück sollte sich in Deine Garderobe einfügen. Es sollte nicht nur alleine schön aussehen, sondern Dir neue Kombinationen ermöglichen.

Wenn Du ein Teil kaufst und dafür erst noch Schuhe, Jacke, Tasche und das passende Oberteil brauchst, ist es vielleicht kein cleverer Kauf. Dann zieht dieses eine Teil direkt mehrere weitere Käufe nach sich.

Natürlich kann das manchmal sinnvoll sein, wenn Du bewusst einen neuen Stilbereich aufbaust. Aber dann sollte es eine klare Entscheidung sein und kein spontaner Kauf aus dem Moment heraus.

Mein Tipp:

Überlege direkt in der Umkleide: Womit kombiniere ich das zu Hause?

Wenn Dir mindestens drei Kombinationen einfallen, ist das ein gutes Zeichen. Wenn Du innerlich schon merkst, dass Du dafür erst noch etwas kaufen müsstest, dann sei ehrlich mit Dir.

3. Du kaufst aus Stimmung und nicht aus Klarheit

Shopping ist emotional. Das ist auch völlig normal.

Manchmal möchtest Du Dich belohnen. Manchmal willst Du Dich schöner fühlen. Manchmal brauchst Du einfach etwas Neues, weil Du das Gefühl hast, dass sich gerade etwas in Dir verändert.

Das darf alles sein.

Schwierig wird es nur, wenn Du aus Frust, Druck oder Unsicherheit kaufst. Dann kaufst Du oft nicht das Teil, das wirklich zu Dir passt, sondern eher das Gefühl, das Du gerade vermisst.

Vielleicht Sicherheit.

Vielleicht Weiblichkeit.

Vielleicht Erfolg.

Vielleicht Leichtigkeit.

Vielleicht einfach ein kleines „Jetzt wird alles besser“.

Nur leider löst ein neues Teil dieses Gefühl meistens nicht langfristig, wenn es nicht wirklich stimmig ist.

Dann hängt es im Schrank und erinnert Dich eher daran, dass Du beim Kauf nicht ganz bei Dir warst.

Mein Tipp:

Frag Dich kurz vor dem Bezahlen: Würde ich dieses Teil auch kaufen, wenn ich heute komplett ruhig, klar und zufrieden wäre?

Wenn die Antwort Nein ist, warte lieber noch einen Tag.

4. Du lässt Dich stärker von Trends führen als vom eigenen Stil

Trends sind nicht das Problem. Ich liebe Trends, wenn sie gut übersetzt werden.

Aber genau das ist der entscheidende Punkt: Ein Trend muss zu Dir übersetzt werden. Er sollte nicht einfach eins zu eins in Deinen Kleiderschrank wandern, nur weil er gerade überall zu sehen ist.

Nur weil gerade alle Oversize Blazer, Leo Muster, Wide Leg Jeans, Silber Metallic oder rote Ballerinas tragen, heißt das nicht automatisch, dass diese Teile auch Deine Ausstrahlung unterstützen.

Manchmal ist ein Trend genau das Richtige, weil er etwas in Deinem Stil moderner, frischer oder spannender macht.

Manchmal ist er aber auch nur laut.

Und laut ist nicht automatisch passend.

Ein starker Stil entsteht nicht dadurch, dass Du alles mitmachst. Er entsteht dadurch, dass Du erkennst, was zu Dir gehört und was Du bewusst auslässt.

Mein Tipp:

Frag Dich: Würde ich dieses Teil auch noch spannend finden, wenn es gerade niemand auf Instagram tragen würde?

Wenn Du es nur willst, weil es überall auftaucht, ist es wahrscheinlich eher ein Trendimpuls als ein echtes Stilteil für Dich.

5. Du kaufst, weil etwas reduziert ist

Sale ist gefährlich, weil er uns das Gefühl gibt, besonders klug zu handeln.

„Das ist so stark reduziert, das kann ich doch nicht hängen lassen.“

Doch. Kannst Du.

Ein reduziertes Teil ist nur dann ein guter Kauf, wenn es auch ohne Rabatt ein gutes Teil für Dich wäre.

Sonst kaufst Du keinen Stil, sondern nur einen Preisvorteil.

Und genau diese Teile hängen später oft ungetragen im Schrank. Nicht, weil sie hässlich sind, sondern weil sie nie wirklich zu Deinem Stil, Deinem Alltag oder Deinen Kombinationsmöglichkeiten gepasst haben.

Ein günstiger Fehlkauf bleibt ein Fehlkauf.

Und manchmal ist ein teureres Teil, das Du ständig trägst, am Ende viel günstiger als fünf reduzierte Teile, die Dich jedes Mal wieder ratlos machen.

Mein Tipp:

Frag Dich im Sale: Würde ich das auch kaufen, wenn es den normalen Preis hätte?

6. Du redest Dir die Passform schön

Das kennen viele Frauen.

Die Farbe ist schön. Der Stoff ist schön. Der Stil gefällt Dir. Eigentlich ist das Teil genau Dein Ding.

Aber irgendetwas sitzt nicht richtig.

Die Schulter rutscht.

Die Hose zieht.

Der Bund sitzt an der falschen Stelle.

Die Länge macht nichts für Dich.

Der Ausschnitt fühlt sich nicht gut an.

Der Stoff fällt nicht so, wie er sollte.

Und dann kommt dieser Satz: „Ach, das geht schon.“, weil Du das Teil unbedingt willst.

Meistens geht es eben nicht.

Wenn Du schon in der Umkleidekabine anfängst, ein Teil zu entschuldigen, ist das ein ziemlich klares Zeichen.

Kleidung sollte Dich nicht beschäftigen. Sie sollte Dich unterstützen.

Natürlich kann man Dinge ändern lassen. Kürzen, enger machen, Knöpfe versetzen, das kann alles sinnvoll sein. Aber dann sollte Dir klar sein, was genau geändert werden muss und ob sich der Aufwand wirklich lohnt.

Mein Tipp:

Frag Dich: Fühle ich mich darin sofort sicherer und mehr wie ich selbst? Kann ich mich gut bewegen?

Wenn Du Dich erst überzeugen musst, ist es meistens kein echtes Ja.

7. Du gehst ohne Stilkonzept los

Das ist im Grunde die schlimmste Falle.

Wenn Du nicht weißt, welche Farben, Schnitte, Materialien, Muster und Silhouetten wirklich zu Dir passen, wird Shopping schnell anstrengend.

Dann musst Du jedes Teil neu bewerten.

Steht mir das?

Ist das zu auffällig, zu schlicht, zu streng oder zu verspielt?

Wirke ich darin kompetent?

Kann ich das im Business tragen?

Passt das zu meinem Körper?

Passt das überhaupt zu der Frau, die ich sein möchte?

Und genau diese Unsicherheit sorgt dafür, dass Du entweder immer wieder das Gleiche kaufst oder Dich von spontanen Impulsen leiten lässt.

Beides bringt Dich meistens nicht weiter.

Ein Stilkonzept bedeutet nicht, dass Du Dich einschränkst. Im Gegenteil.

Es gibt Dir Freiheit, weil Du schneller erkennst, was wirklich zu Dir passt.

Du musst nicht mehr alles anprobieren.

Du musst Dich nicht mehr von jeder Verkäuferin verunsichern lassen.

Du musst nicht mehr hoffen, dass ein Teil irgendwie funktioniert.

Du weißt es schneller.

Und genau das macht Shopping so viel leichter.

Der wichtigste Shopping-Tipp

passiert vor dem Shopping. Kläre für Dich drei Dinge bevor Du shoppen gehst:

  • Welche Wirkung möchte ich mit meiner Kleidung erzielen?
  • Welche Teile fehlen mir wirklich für meinen Alltag?
  • Welche Farben, Formen und Materialien unterstützen mich sichtbar?

 

Wenn Du darauf keine klare Antwort hast, ist es sehr wahrscheinlich, dass Du beim Shopping wieder in alte Muster rutschst.

Warum Dein Kleiderschrank nicht voller, sondern klarer werden sollte

Ein guter Kleiderschrank besteht nicht aus möglichst vielen Teilen.

Er besteht aus den richtigen Teilen.

Aus Kleidung, die zu Deinem Körper passt, zu Deinem Alltag, zu Deiner Persönlichkeit und zu der Wirkung, die Du nach außen haben möchtest.

Gerade wenn Du als Unternehmerin sichtbar bist, ist Dein Stil nicht einfach nur „privat“. Er ist Teil Deiner Präsenz.

Dein Look spricht, bevor Du etwas sagst.

  • Und deshalb sollte Dein Kleiderschrank nicht zufällig entstanden sein.
  • Er sollte Dich tragen.
  • An normalen Tagen. An wichtigen Tagen. An Tagen, an denen Du Dich stark fühlst.
  • Und auch an Tagen, an denen Du genau diese Stärke erst wieder über Deine Kleidung aktivierst.
  • Wenn Du morgens in Deinen Schrank schaust, sollte da nicht diese stille Überforderung sein, sondern das Gefühl: Ich weiß, wer ich bin. Und ich weiß, was heute zu mir passt.

 

Dafür braucht es nicht mehr Shopping, sondern bewussteres Shopping aus der Klarheit.

Und genau dafür ist mein Shopping Event da!

So viele von Euch haben gesagt: Mach doch mal ein Shopping Event, Eva. Jetzt ist es soweit!

Bei meinem Shopping Event geht es nicht darum, möglichst viel zu kaufen.

Wenn Du beim Shopping klarer erkennen willst, was wirklich zu Dir passt, dann trag Dich auf die Warteliste für mein Shopping Event ein.

Für echte Lieblingsteile.

Für weniger Fehlkäufe.

Für einen Kleiderschrank, der Dich nicht mehr überfordert, sondern Deinen Style sichtbar uplevelt.

Trag Dich auf die Warteliste für mein Shopping Event ein und erfahre als eine der ersten den Termin.

 

Es wird ein exklusives Shopping Event mit limitierter Teilnehmerzahl in Düsseldorf. Keine Massenveranstaltung, sondern ein echtes Upleveln für Deine Garderobe.